Juli
| Das Reinschiffmachen war ganz schön anstrengend . Nach 3 Stunden harter Arbeit ist es geschafft. Noch mal antreten zum Gruppenfoto und dann geht’s zu Mutti und Vati. Wir bedanken uns bei allen Förderern, die den Jugendtörn unterstützt haben. |
| Ostseezeitung berichtet: Der Yachtclub Wismar ist Veranstalter der Int. Deutschen Jugendmeisterschaft für Laser Radial vom 11. bis 15. August. |
| Viel Spaß gab es beim Törn von Rerik, an Poel vorbei in die Wismar Bucht. Die Kinder meinten, dass die Wellen 2 Meter hoch wären. |
| Es weht mit 3 Bft. aus SSE und wir können die Kielung fast anliegen. Später flaut es ab und die PROtest nimmt die test in Schlepp. Ententeich: Plötzlich sichten wir Tümmler (auf 54°11’52“ N / 11°2530“ E). Bei der Flaute kann man schon mal Kartoffeln fürs Abendbrot kochen. 3 Meilen vor der Kielung kam es dann Dicke mit Regen und 6 Bft. Durch die Kielung sind wir (trotz Welle) gut durchgekommen und vor Rerik saßen wir im Kraut nochmal so richtig fest. Fürstlich Abendbrot mit Bratkartoffeln und Rührei gegessen. |
| Für Jan war es der dritte Erfolg in Serie |
| Von wegen heute gibt’s Regen?! Die Ansage vom Wetterbericht war leichte Briese aus Nordwest für die Lübecker Bucht. Naja etwas daneben gegriffen. Wir haben SO und lutschen uns die Küste entlang vorbei an Grömitz und Dahmeshöved nach Großenbrode. Zwischendurch nochmal baden, das heißt Tampen raus und hinterher ziehen lassen. Kurz vorm Hafen zog noch ein Gewitter auf. Aber mit etwas mehr Spit konnten wir vorweg segeln. |
| Von Tarnewitz ging es an der Insel Lieps vorbei zur Tonne Offentief. Bei 1 – 0 Bft. haben sich test und PROtest schön gematcht. Als Kultureinlage gab es noch eine tolle Grundberührung von einem Motorsegler (natürlich ohne Segel). Da er wahrscheinlich des Kartenlesens nicht mächtig und die Lieps für ihn eine unbekannte Größe war. Rüber nach Neustadt wurde es gemütlich und die test zog sogar den Spi. Lara durfte das Teil segeln und ihr Papa Kasti stand dafür abends am Herd. |
| Jan liegt nach 6 Wettfahrten punktgleich mit Piotr Kula an der Spitze. |
| Am Nachmittag wird der Wind etwas schwächer. Also Leinen los! kaum hatten wir die Segel hochgezogen, fing es wieder an zu blasen. Aber alle hatten ihren Spaß und wir entschieden uns, nach Tarnewitz zu segeln. |
| Max segelt sich in der Laser Standard - Klasse in Polen in die TOPTEN. Als bester Deutscher belegte er am Ende den 6. Platz. mehr dazu ... |
| Mittags wurden die neuen Crews begrüßt. Die Jugendboote blieben wegen des Sturms im Yachthafen liegen. Dann hieß es Abschied nehmen von der Qualle. |
| Von Tarnewitz zur Insel Poel und dort ging es vor Anker. Stundenlang hatten wir Badespaß. Abends machten wir im Yachthafen Wendorf fest und zum Abschluss des Törns gab es ein kleines Grillfest. |
| Wir haben 23 Seemeilen vor uns und der Wind kommt genau von vorne. test und PROtest kreuzen bis nach Meschendorf und müssen dann, wie auch schon die Qualle, wegen der Flaute Motoren. Querab von Gollwitz auf Poel setzte dann eine frische Brise ein, so dass auch das Moderholz die Segel ziehen konnte. Wegen der Gewitterwarnungen sind wir gleich in den Hafen Weiße Wieck eingelaufen. |
| Kaum hatten wir unsere Nase um den Darß gesteckt drehte der Wind so sehr, dass die Qualle erst einmal auf See hinaus zog. Auch den Motor mussten wir zeitweilig einschalten. Später drehte der Wind zurück und die Schiffe konnten noch schön segeln. Incl. Badeeinheit von der test unter Spinaker. |
| Sonne, Sonne, Sonne und schwacher SO-Wind. 10 Uhr legen wir ab und der Wind wird immer weniger. Dann stecken wir in der Flaute und wir entscheiden uns nicht nach Warnemünde, sondern zum Darß zu segeln. Die Qualle hat ihr Monster gezogen, da hat die test sogar Probleme mitzuhalten. Nach 8 stündigem Törn erreichen wir den Darß. |
| Ein 2sm - Fußmarsch von Vitte zum Dornbusch und danach ein kühles Bad in der Ostsee. |
| Ostseezeitung berichtet: Martin gewann auf den Stadt- und Kreisjugendsportspielen im Segeln in Wismar |
| Es müssen alle ran zum Reinschiffmachen. Um 12 sind die Neuen da, dann muß alles top sauber sein. Die Woche war einfach zu kurz. Nun heißt es Abschied nehmen. Die neue Crew wird von den skippern eingewiesen und gehts auch schon los nach Hiddensee. Bei geilem NW heizen die Jugendboote mit 7 kn das Hiddenseefahrwasser hoch. Abends gibts in Kloster noch ein kleines extra An- und Ablegemanöver, denn wir liegen auf einem Platz der Weißen Flotte. Aber Bernie hat alles im Griff. |
| Na das sitzen wir auf einer A-Bagge ab. In Stralsund noch etwas Proviant bunkern und dann durch die Brücke. Wir werden herzlich von Hans und Gundula in Neuhof empfangen. Zum Abschiedsabend gibts Gegrilltes. |
| Zu Beginn konnten PROtest und test den Kurs halten und segelten mit 5 kn Richtung Dorni. Die Qualle ließ gleich den Motor an und nahm uns nach 2h in Schlepp.Auf See begrüßte uns die Küstenwache und wünschte uns eine gute Weiterfahrt. Vor Hiddensee gings nochmal in die kalte Ostsee. Bernie versuchte es mit einer Sporteinlage, die ihm etwas misslang. Der freundliche Hafenmeister von Kloster nahm uns abends in Empfang. |
| Mit Wind von achtern geht es durch den Grönsund vorbei an Stubbköbing nach Klinholm auf der Insel Mön. |
| Bei 5Bft. gings heute durch den Grönsund.Heftige Boen ließen die Qualle fast abheben. Julia und Charlien haben heute mit Niklas und Lasse die Pl ätze auf der Qualle + PROtest getauscht. Lasse (11 Jahre) geht in die Ev. Grundschule. Auch wenn er Dänemark ganz schön findet, wäre Lasse gerne schon wieder in Deutschland, damit er mit seinem Vater schnacken kann. Deck schruppen findet er zu ansträngend aber sonst machts ihm großen Spaß. |
| Rico (12 Jahre) geht auf die Berthold-Brecht-Schule. Hat die Qualle von Gedser nach Guldburg gesteuert. In dem engen Fahrwasser mußten wir oft den Kurs ändern. Dabei wurde die eine und andere Halse gefahren. Da ging so manches Mal der Großbaum dicht am Kopf vorbei.Beim Badestopp gab es eine kleine Arschbombenmeisterschaft. Unser Anker hat einen riesen Krautsalat eingefangen. |
| Ostseezeitung berichtet ... SS "Qualle", SY "test" und SY "PROtest" segelten bei besten Segelbedingungen ging es gestern von Wismar nach Großenbrode. Zum Abendbrot kochte Rosi 46 Eier, denn es gab Senfei. |
| ln der letzten Nacht gabs nochmal ordentliches Gewitter mit fetten Hagelkörnern. Morgens war alles wieder gut und wir entschieden uns nach Dànemark zu segeln. In Gedser angekommen, durften gleich alle an den Strand. |